Wohnräume

"My home is my caste" oder der Begriff "Cocooning" beschreiben ganz gut, welche Bedeutung unsere Wohnung für uns Menschen hat. Sie ist unser Rückzugsort, an dem wir uns sicher fühlen können. Unser  privates Stück Heimat. Hier trifft sich die Familie, wir empfangen Freunde auf ein gutes Glas Wein oder ziehen uns zu einem gemütlichen Fernsehabend oder zu einem spannenden Buch zurück. Dabei ist jeder Raum von Bedeutung, ganz egal ob Wohnzimmer, Schlafzimmer, Bad oder Kinderzimmer. 

 

Darum ist es uns wichtig, diese positiven Gefühle durch unsere Arbeiten zu unterstützen. 

Denn wir wissen, dass zu viele Menschen, diese Empfindungen nicht in ihren eigenen vier Wände haben können.

Sie fühlen sich unwohl und sind unzufrieden. Irgendwie finden sie keinen Zugang zu einem harmonischen Raumgefühl. Falsche Farben, ungeeignete Raumaufteilungen oder zu wenig Licht können uns nicht glücklich machen.

Schlimmer noch, wenn Räume krank machen. Schimmelpilze oder Schadstoffe beeinträchtigen aktiv die Gesundheit. Müdigkeit, Allergien, Schlafstörungen, Atembeschwerden sind nur einige der Symptome, an denen Menschen leiden. 

 

Das entspricht nicht unserem Anspruch von guten Räumen!

Wir versuchen durch den Einsatz natürlicher Farben und Putze, anregender Strukturen und passender Farbtöne, Menschen einen guten Raum zu schaffen.

 

 

Farben und Räume!

Über die Anwendung von Farbtönen, ihre Wirkung und Vorurteile!

Farben prägen unsere ganze Welt!

 

Und doch erlebe ich immer wieder, wieviel Angst vor Farbe besteht. Da komme ich in große Räume, alles Weiss und auf die Frage, ob man hier nicht mal mit Farbe arbeiten sollte nur verschreckte Ablehnung. Wenn man dann mal nachfragt kommen immer wieder die gleichen Antworten: "Man habe ja soviele Bilder!" oder "Farbe würde den Raum doch dunkler machen".

Ich behaupte aus meiner Erfahrung, dass hier meist nur negative Erfahrungen aus der Vergangenheit zu diesen Aussagen führen. Denn wenn man diese Argumente mit Fakten widerlegt, habe ich oft zu hören bekommen "Ich habe mir im Baumarkt mal eine Farbe gekauft um selber zu streichen. Total daneben. Seither streiche ich nur noch Weiss"!

Diese Geschichte ist mir in der Vergangenheit wirklich mehrmals passiert, so dass ich heute zu folgender Aussage komme:

 

"Viele Menschen verzichten auf das Gefühl, durch eine Farbe positiv berührt zu werden,

weil sie Angst haben, negativ berührt zu werden!"

 

Das finde ich sehr schade. Denn gleichzeitig schwärmen sie von vom letzten Urlaub an der Cote Azur, den violetten Lavendelfeldern, dem blauen Himmel, etc. Aber Zuhause leben wir wie am Nord- oder Südpol. In strahlendem Weiss. Übrigens, klein anderer Farbton bedarf einer Schutzbrille ausser Weiss!

 

Sicherlich sind Sie schon zu der Erkenntnis gekommen, dass ich kein Freund von Weiss sein könnte. Das stimmt jedoch nur bedingt. Weiss ist für mich genauso ein Farbton wie jeder andere auch, nur warum immer alles in Weiss gestaltet sein muss, erschließt sich mir nicht. Es ist und bleibt der Ausdruck, von Unfähigkeit mit Farbe umzugehen. 

 

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